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Hochwasserschutz

Gerade in der jüngeren Vergangenheit gab es einige außergewöhnlich heftige Starkregen-Ereignisse, die zu wirtschaftlichen Schäden in einigen Bachtälern der Eifel führten. Nicht zuletzt deshalb, weil enge Rohrdurchlässe die plötzlich auftretenden Wassermengen nicht schnell genug abführen konnten. Der dadurch entstandene Staueffekt wurde teilweise durch Treibgutansammlungen vor den Rohren noch erheblich verstärkt. Die dadurch entstandenen Stauungen führten zu Überflutungen von Straßen, Wegen, Nutzflächen und Wohnbereichen.

Die im Projekt geplante Erweiterung enger Durchlässe, die stärkere Strukturierung der Gewässer und die Schaffung von Überflutungsflächen, in denen sich das Wasser schadlos ausbreiten kann (Retentionsräume), führen zu deutlichen Abflussverzögerungen und senken dadurch die Hochwasserpegel.

 

 

 

Münstereifler Bach in Gilsdorf im Herbst 2007; Foto: Hartwig Kaven

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 Naturschutzgroßprojekt
Obere Ahr - Hocheifel

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Das Projekt wird gefördert durch:

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